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Olympia Medallienspiegel als Karte

Auf Esri’s web map portal „Story Telling with Maps“ gibt es eine Visualisierung, die die Verteilung der Medallien der aktuellen Olympiade nach Ländern zeigt. Esri bietet auch die Möglichkeit sich seine eigene Karte aus vorhandenen Templates zu basteln. Empfehlenswert ist auch der Artikel „Telling Stories with Maps“ auf Esri Insider.

Quelle: Esri

Hier noch ein paar Links zu interessanten Datenquellen im Zusammenhang mit der Olympiade 2012:

Guardian: London Olympics 2012: where does the money come from – and where’s it being spent?

Daten von Transport of London: https://api-portal.tfl.gov.uk/

Medallienspiegel als JSON: http://hosted.stats.com/olympics/medals_widget/data.asp

Die offiziellen Hashtags für die Spiele:
#London2012, https://twitter.com/#!/search/realtime/%23London2012
#Olympics, https://twitter.com/#!/search/realtime/%23olympics

 

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Eurovision Song Contest – Ost gegen West?

Anscheinend ist es bald wieder so weit und das jährliche transeuropäische Um-die-Wette-Zappeln namens Eurovision Song Contest steigt wieder. Die Tatsache, dass Deutschland vor Jahren schon versucht hat den Wettbewerb durch einschlägige Beiträge von Stefan Raab und Guildo Horn ins Lächerliche zu ziehen (rühmlich auch der aktuelle Versuch von Österreich mit dem Beitrag „Woki mit deim Popo„), hat nichts daran geändert, dass die Abstimmung der einzelnen Länder nach wie vor sehr ernst genommen wird und mit deutlich mehr medialem Hype begleitet wird als beispielsweise Wahlen fürs Europaparlament. Nun steht schon eine Weile der Vorwurf im Raum die osteuropäischen Länder würden sich gegenseitig die Stimmen zu schanzen. Spiegel Online hat nun die Stimmvergabe der letzten Jahre in einer Karte visualisiert und man kann sich ein Urteil bilden, ob das tatsächlich so war oder ob es sonst noch irgendwas Interessantes an der Abstimmung gibt.

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Ey Mann, wo ist mein Telefon?

Der Verlust eines Smartphones kann heute eine schmerzliche Erfahrung sein, können die Geräte doch so viel mehr als die Handys früherer Generationen, dazu kommen noch die auf dem Gerät gespeicherten persönlichen Daten. Die Firma Lookout, die sich auf mobile Sicherheits-Dienstleistungen und das Wiederfinden verlorener Smartphones spezialisiert, hat in mehreren interessanten interaktiven Kartengrafiken visualisiert wo die Geräte verloren gehen und welche Dimension dieses Mißgeschick erreicht.

Die Karte „Billion dollar phone bill“ zeigt den Wert der übers Jahr verlorenen mobilen Geräte. Allein im Jahr 2011 wurden verlorene Geräte im Wert von 2,5 Milliarden $ wiederaufgespürt. In München beträgt der Wert der verlorenen digitalen Helfer 1,3 Millionen. Es wird natürlich gleich angegeben wie viele Maß Bier man dafür bekäme. Und im Kölner Karneval gehen angeblich 30% mehr Smartphones verloren als sonst, wen wundert es?

Die Karte „Dude, where’s my phone?“ zeigt anschaulich zu welchen Tageszeiten die meisten Geräte verloren gehen. Zu jeder Stadt sind zudem die häufigsten Orte, an denen Smartphones verloren gehen angegeben. Dabei gibt es einige Überraschungen: So ist der zweithäufigste Ort, an dem man in Moskau das Smartphone verliert die Militärbasis. In Seoul ist der häufigste Ort das Martial Arts Dojo, auch der Friedhof ist dort unter den Top 3 und dürfte daher nicht mehr den Charakter eines Ortes der Stille haben. In Brüssel lässt man es gern beim Zahnarzt liegen und Vegetarier scheinen auch etwas vergesslich zu sein, was ihr Smartphone angeht, denn in Kopenhagen liegt die Salat Bar und in Köln das vegetarische Restaurant jeweils auf Platz 2.

via t3n Magazin – Jetzt im Abo bestellen

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Die Niederlande von oben

Ein niederländisches Projekt namens Nederland van Boven zeigt schöne interaktive Karten und Daten-Visualisierungen. Besonders sehenswert ist das making-of-video auf YouTube:

 

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Daten zu Verkehrstoten als Karte

Nicht immer ist es sinnvoll alles was ein Koordinate hat auch auf einer Karte darzustellen. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es einige Karten im Internet, die öffentliche Daten zu Verkehrstoten oder Verletzten im Straßenverkehr als Punkt am Unfallort visualisierten. Durch die Menge der betrachteten Daten ergibt sich eine Karte, die im Grunde sehr an eine Karte der Verkehrdichte erinnert, die wiederum sehr mit der Bevölkerungsdichte korreliert. Somit ergibt sich auf den ersten Blick keine neue Erkenntnis. Als Beispiel dient hier die Visualisierung der BBC:

Eine recht einfache aber intelligente Visualisierung bei FlowingData schlüsselt die Daten zeitlich auf anstatt räumlich und plötzlich werden interessante Trends sichtbar wie Unfallhäufungen am Wochenende und Schwankungen über die Jahreszeit:

Wollte man die Koordinaten in den Unfalldaten sinnvoll nutzen, sollte man weitere räumliche Daten hinzuziehen, wie das Verkehrsaufkommen auf bestimmten Teilstrecken. So ließen sich räumliche Unfallschwerpunkte erfassen.

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Weihnachten bei OpenStreetMap

Auf Basis von OpenStreetMap gibt es jetzt eine Weihnachtskarte mit Weihnachtsmärkten etc.

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Öffentliche Umweltdaten – mehr zu Open Data

Kürzlich stieß ich auf den Blog von Marian Steinbach. Dort gibt es ein paar interessante Visualisierungen von freien Daten zur Schadstoffbelastung der Luft in ausgewählten Messorten in Nordrhein-Westfalen. Des weiteren sind Anwendungen zu Daten über Radioaktivität in Deutschland und Japan zu sehen. Reinschauen lohnt sich:

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